Corporate Transparency und das Glashaus-Axiom

Vorstände, Management und Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen aufgehorcht: Jede Form mangelnder Transparenz kann unabsehbare Folgen haben, wie spektakuläre Wirtschaftsskandale der vergangenen Jahre als Spitze des Eisbergs gezeigt haben. Was vor zehn Jahren kaum bis zur Revisionsabteilung drang, führt heute zum MedienGAU, zu Rücktritten, Millionenstrafen und Verbraucherboykott.

Das Glashaus-Axiom besagt:
Jedes unternehmerische Handeln ist öffentlich.

Die Verantwortlichen in Unternehmen müssen sich daher bewusst werden, dass Offenheit unabdingbar für nachhaltigen Erfolg ist. Wer Transparenz nicht rechtzeitig freiwillig herstellt, wird gejagt, geächtet, angeprangert und ausgegrenzt. In der Folge sind Vertrauen, Reputation, Unternehmenswert und letztlich der langfristige Erfolg des Unternehmens in Gefahr. 

In einem neuen Buch „Corporate Transparency“ zeigen unter anderem die Kommunikationsmanager von Adidas, HypoVereinsbank, McDonalds, SAP und BASF, wie ihre Unternehmen aktiv mit dem Erfolgsfaktor Transparenz umgehen. Erweitert wird diese Perspektive durch praxisrelevante Beiträge von Kommunikationswissenschaftlern, Rechts– und Finanzexperten, die das brisante Thema aus verschiedensten Blickwinkeln betrachten.

Mit einem Geleitwort des Transparency International-Gründers Peter Eigen

Volker Klenk,
Daniel J. Hanke (Hg.)
Corporate Transparency
Wie Unternehmen im Glashaus-Zeitalter  Wettbewerbsvorteile erzielen
September 2009, 246 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-89981-210-7
Preis 39,90 €

 

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