How quickly time flies (1992-2012)

Es war genau heute vor 20 Jahren. Im Bereich Public Relations der Unternehmensgruppe Breuninger in Stuttgart, einem „Kaufhaus, das durchaus in Atlanta oder Dallas anzusiedeln wäre“ (AVIS‘ Best of Germany) begann ich mein 18-monatiges PR-Volontariat. First Contact in Public Relations.

Breuninger

Helmuth H. Bohnenstengel, der damalige PR-Chef und Promotion-Manager von Breuninger, war der Garant für einen hohen Praxisbezug. Er selbst hatte 1962 noch unter Heinz Breuninger begonnen, zunächst als Einkäufer für Bücher und Schallplatten. In dieser Funktion begründete er die bis heute fortgeführte Tradition von Signierstunden und Lesungen. Heinz Breuninger hatte schon früh Bohnenstengels Organisationstalent sowie sein Händchen für prominente Gäste erkannt und übertrug ihm in der Folge die gesamte Öffentlichkeitsarbeit für das Unternehmen.

Leute

V.l.n.r.: Karlheinz Böhm, Michael Ende, Lionel Hampton, Birgit Schrowange

Highlights meines Volontariats waren Begegnungen mit Prominenten wie Karlheinz Böhm, der in Sachen „Menschen für Menschen“ bei Breuninger war, mit Michael Ende, Uwe Seeler und dem gesamten VfB Stuttgart. Auch ein Mega-Event, das ich mitorganisieren durfte, zählte zu den Höhepunkten: Die BIG USA SHOW, eine dreiwöchige Aktion mit einer Eröffnungsparty in der Stuttgarter Karlspassage, auf der die Jazz-Legende Lionel Hampton mit seinem Orchester spielte. Birgit Schrowange führte damals durch das Programm.
 
An Breuninger denke ich gerne zurück. Es war der Auftakt zu erstaunlich vielfältigen und wertvollen Erfahrungen, die ich bisher machen durfte. Dafür bin ich dankbar und schon sehr gespannt auf die nächsten zwei Jahrzehnte.

 

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Recruiting mit Social Media – Facebook, Twitter & Co. im Personalmarketing

Die Nachfrage nach Fachkräften hat ein Rekordniveau erreicht. Schon in diesem Jahr werden allein in Baden-Württemberg rund 230.000 Fachkräfte fehlen. In der Region Bodensee-Oberschwaben fehlen 12.000, in der Region Hochrhein-Bodensee fehlen 8.000 Fachkräfte. Wie können sich Unternehmen für die sinkende Zahl an Bewerbern attraktiver machen? Ein IHK-Geschäftsführer gab Anfang Februar 2012 ein richtungsweisendes Interview.

Unter dem Motto „Dem Nachwuchs auf der Spur – Mit innovativen Konzepten den Fachkräftebedarf decken“ lädt die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben zu einem Unternehmerfrühstück mit anschließenden Vorträgen ein.

Wie Unternehmen mit systematischem und geplantem Vorgehen ein erfolgreiches Konzept für den Einsatz von Social Media in der Personalarbeit aufstellen können, erfahren Interessierte am Dienstag, 25. September 2012.

Mit den sozialen Netzwerken hat das Tempo im Recruiting zugenommen. Social-Media-Plattformen wie Xing, LinkedIn, aber auch Facebook und Twitter etablieren sich neben Zeitungen/Zeitschriften und Online-Jobbörsen als dritte Säule bei der Mitarbeitersuche. Selbst YouTube wird mittlerweile bei der Rekrutierung von Nachwuchs eingesetzt. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um B2C- oder B2B-Unternehmen handelt. Worauf es beim Zusammenspiel von Unternehmenskommunikation und Personalarbeit ankommt, erläutere ich in dieser Veranstaltung.

Anmeldung: IHK Bodensee-Oberschwaben